Wir haben uns daran gewöhnt, sie auf Ihren Motorrädern rennen zu sehen und um die Kurven mit Ihren Knien auf dem Asphalt zu flitzen. Ob auf zwei oder vier Rädern, die Ducati Corse MotoGP-Rennfahrer und CUPRA-Botschafter Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo sind Rennsport-Enthusiasten und zögern nicht, einen Tag lang Fahrzeuge zu tauschen. Die Herausforderung: den CUPRA TCR-Sportwagen nach den Anweisungen des CUPRA-Team-Rennfahrers Pepe Oriola und des Markenbotschafters Jorge Gené zu fahren.

 

Wir haben uns daran gewöhnt, sie auf Ihren Motorrädern rennen zu sehen und um die Kurven mit Ihren Knien auf dem Asphalt zu flitzen. Ob auf zwei oder vier Rädern, die Ducati Corse MotoGP-Rennfahrer und CUPRA-Botschafter Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo sind Rennsport-Enthusiasten und zögern nicht, einen Tag lang Fahrzeuge zu tauschen. Die Herausforderung: den CUPRA TCR-Sportwagen nach den Anweisungen des CUPRA-Team-Rennfahrers Pepe Oriola und des Markenbotschafters Jorge Gené zu fahren.

Wir haben uns daran gewöhnt, sie auf Ihren Motorrädern rennen zu sehen und um die Kurven mit Ihren Knien auf dem Asphalt zu flitzen. Ob auf zwei oder vier Rädern, die Ducati Corse MotoGP-Rennfahrer und CUPRA-Botschafter Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo sind Rennsport-Enthusiasten und zögern nicht, einen Tag lang Fahrzeuge zu tauschen. Die Herausforderung: den CUPRA TCR-Sportwagen nach den Anweisungen des CUPRA-Team-Rennfahrers Pepe Oriola und des Markenbotschafters Jorge Gené zu fahren.

Von der Lenkstange zum Lenkrad

„Sie wollen dasselbe, ob Sie einen Sportwagen oder ein Motorrad fahren – wenn Sie auf der Rennstrecke sind, wollen Sie der schnellste sein. Der Unterschied ist, dass Sie sich im Wagen sicherer fühlen, er gibt Ihnen eine höhere Stabilität“, sagt Andrea Dovizioso auf dem Weg zum CUPRA TCR-Sportwagen auf der Castellolí-Rennstrecke. Jorge Lorenz fügt hinzu: “Wenn Fahrer auf vier Räder umsteigen, brauchen wir nicht lange, um an Tempo zuzulegen und schneller zu werden“.  Mit demselben Enthusiasmus setzen sie ihre Helme auf und starten den Motor, um das Ansprechverhalten des Motors zu prüfen – der CUPRA TCR schnellt in nur 5,2 Sekunden auf 100 km/h.

 

„Sie wollen dasselbe, ob Sie einen Sportwagen oder ein Motorrad fahren – wenn Sie auf der Rennstrecke sind, wollen Sie der schnellste sein. Der Unterschied ist, dass Sie sich im Wagen sicherer fühlen, er gibt Ihnen eine höhere Stabilität“, sagt Andrea Dovizioso auf dem Weg zum CUPRA TCR-Sportwagen auf der Castellolí-Rennstrecke. Jorge Lorenz fügt hinzu: “Wenn Fahrer auf vier Räder umsteigen, brauchen wir nicht lange, um an Tempo zuzulegen und schneller zu werden“.  Mit demselben Enthusiasmus setzen sie ihre Helme auf und starten den Motor, um das Ansprechverhalten des Motors zu prüfen – der CUPRA TCR schnellt in nur 5,2 Sekunden auf 100 km/h.

Kurven, an denen man sich messen kann

Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo, MotoGP-Fahrer für Ducati Corse und CUPRA-Botschafter, drehen mit dem Rennfahrzeug der Marke einige Runden.

Beide Fahrer meinen einstimmig, dass sie denselben Adrenalinkick fühlen, obwohl sie ihre Körper nicht in den Asphalt lehnen müssen. „Der CUPRA ist extrem leistungsstark, ich liebe es, ihn zu fahren“, erklärt Andrea Dovizioso, als er die 350 PS des 2,0-TSI-Motors auf der Rennstrecke testet. „Er ist äusserst agil und macht aggressive Kurvenfahrten möglich“, stellt er fest. „In Kurven ist er einfach zu handhaben; man fühlt, wie der Wagen aufs Steuern reagiert. Und bei scharfem Bremsen verhält er sich sehr stabil“, sagt der dreimalige MotoGP-Weltmeister.

 

 

Beide Fahrer meinen einstimmig, dass sie denselben Adrenalinkick fühlen, obwohl sie ihre Körper nicht in den Asphalt lehnen müssen. „Der CUPRA ist extrem leistungsstark, ich liebe es, ihn zu fahren“, erklärt Andrea Dovizioso, als er die 350 PS des 2,0-TSI-Motors auf der Rennstrecke testet. „Er ist äusserst agil und macht aggressive Kurvenfahrten möglich“, stellt er fest. „In Kurven ist er einfach zu handhaben; man fühlt, wie der Wagen aufs Steuern reagiert. Und bei scharfem Bremsen verhält er sich sehr stabil“, sagt der dreimalige

MotoGP-Weltmeister.

Beide Fahrer meinen einstimmig, dass sie denselben Adrenalinkick fühlen, obwohl sie ihre Körper nicht in den Asphalt lehnen müssen. „Der CUPRA ist extrem leistungsstark, ich liebe es, ihn zu fahren“, erklärt Andrea Dovizioso, als er die 350 PS des 2,0-TSI-Motors auf der Rennstrecke testet. „Er ist äusserst agil und macht aggressive Kurvenfahrten möglich“, stellt er fest. „In Kurven ist er einfach zu handhaben; man fühlt, wie der Wagen aufs Steuern reagiert. Und bei scharfem Bremsen verhält er sich sehr stabil“, sagt der dreimalige MotoGP-Weltmeister.

 

 

Immer hart an der Grenze

Beide Ducati-Fahrer loben die Vorteile der DSG-Automatik. „Sie ist phantastisch, da sie es ermöglicht, auf der Rennstrecke hart an die Grenze zu gehen und schneller zu fahren“, so Dovizioso. Lorenzo stimmt ebenfalls zu, dass er die DSG-Automatik dem Handschaltgetriebe vorzieht: „Sie ist viel komfortabler und es besteht nicht die Gefahr, den falschen Gang einzulegen.“

 

 

Beide Ducati-Fahrer loben die Vorteile der DSG-Automatik. „Sie ist phantastisch, da sie es ermöglicht, auf der Rennstrecke hart an die Grenze zu gehen und schneller zu fahren“, so Dovizioso. Lorenzo stimmt ebenfalls zu, dass er die DSG-Automatik dem Handschaltgetriebe vorzieht:

„Sie ist viel komfortabler und es besteht nicht die Gefahr, den falschen Gang einzulegen.“

Beide Ducati-Fahrer loben die Vorteile der DSG-Automatik. „Sie ist phantastisch, da sie es ermöglicht, auf der Rennstrecke hart an die Grenze zu gehen und schneller zu fahren“, so Dovizioso. Lorenzo stimmt ebenfalls zu, dass er die DSG-Automatik dem Handschaltgetriebe vorzieht: „Sie ist viel komfortabler und es besteht nicht die Gefahr, den falschen Gang einzulegen.“

 

 

Tapetenwechsel

“It’s an amazing car”, Lorenzo declares after completing his lap around the circuit and getting out of the CUPRA TCR sports car. “I’ve been riding a motorcycle since I was 3 years old, an eternity! For me, trying out a car like this is something new and a lot of fun”, he says about the experience.

Zukünftiger Rennfahrer auf vier Rädern?

Andrea Dovizioso fährt in die Boxen und nimmt mit einem strahlenden Lächeln seinen Helm ab. „Ich liebe Schnelligkeit und Rennfahren; es gibt mir ein gutes Gefühl. Wenn meine Rennradkarriere zu Ende ist, werde ich vielleicht eines Tage auf Rennwagen umsteigen“, sagt der Ducati-Fahrer mit einem breiten Grinsen.

 

Andrea Dovizioso fährt in die Boxen und nimmt mit einem strahlenden Lächeln seinen Helm ab. „Ich liebe Schnelligkeit und Rennfahren; es gibt mir ein gutes Gefühl. Wenn meine Rennradkarriere zu Ende ist, werde ich vielleicht eines Tage auf Rennwagen umsteigen“, sagt der Ducati-Fahrer mit einem breiten Grinsen.