2020.19.0.0 CH/DE

HeroesMOVEus #WeMOVEheroes

SEAT unterstützt die Helden im Gesundheitswesen

  • SEAT stellt fünf Fahrzeuge für die Mitarbeiter von Spitälern zur Verfügung
  • Am 15. April werden die ersten zwei Fahrzeuge ans Kinderspital in Zürich übergeben
  • 20 eXS KickScooter ebenfalls bald im Einsatz

Die rasante Verbreitung des Coronavirus hat unseren gewohnten Alltag deutlich verändert. Mittlerweile sind unsere Helden nicht mehr auf der Kino-Leinwand zu finden, sondern zum Beispiel an der Kasse des Supermarkts, an der Theke der Drogerie oder sie leisten im Gesundheitswesen Grosses. SEAT Schweiz möchte diesen neuen Helden des Alltags etwas zurückgeben und stellt Mitarbeitern von Krankenhäusern kostenlos ein Fahrzeug für ihren Arbeitsalltag zur Verfügung.

Cham, 15. April 2020 – Während viele von uns in der aktuellen Corona-Krise in den eigenen vier Wänden angehalten werden, einen Gang runter zu schalten und Abstand zu halten, müssen andere an ihrem Arbeitsplatz Höchstleistungen erbringen.SEAT Schweiz dankt diesen Mitmenschen für ihren unermüdlichen Einsatz und möchte in diesen schwierigen Zeiten helfen.  Unter dem Motto «#weMOVEheroes» ermöglicht SEAT Schweiz die Mobilität von Spital-Personal, welches wegen Überzeit, reduzierten ÖV-Verbindungen, längeren Schichten etc. auf individuelle Mobilitätslösungen angewiesen ist.  Auch innerhalb der Krankenhäuser können die Wege von einem Trakt zum anderen lang sein und auf Dauer kräfteraubend. Darum bietet SEAT Schweiz ebenfalls 20 von ihren elektrischen E-Trottinets, (eXS Kickscooter) an, damit das Krankenhauspersonal auch innerhalb des Krankenhaus-Geländes auf effiziente Mobilität zählen kann.  Nicolas Hobi, Head of Marketing von SEAT Schweiz meint dazu: «In diesen schwierigen Zeiten sind wir froh, dem Personal des Gesundheitswesens etwas zurückzugeben und ihnen Mobilität zu bieten, die ihnen den Alltag ein wenig erleichtern soll».

Die ersten Fahrzeuge wurden am 15. April 2020 im Kinderspital Zürich abgeliefert. Im Spital Uster freut man sich über eXS KickScooter, die intern zum Einsatz kommen werden.  Krankenhäuser in der ganzen Schweiz wurden kontaktiert und weitere Einsatzorte werden in den nächsten Tagen noch dazukommen.